Für Bankkunden

Die Antworten auf diese 5 Fragen bringen dich zu deiner ersten Investition.

1. Deine Anlagemotive und Ziele

Die meisten Leute wissen, dass sie investieren sollten. Kaum jemand überlegt konkret, wofür. Altersvorsorge, Vermögensaufbau, ein konkretes Ziel in zehn Jahren — jedes davon führt zu einem anderen Depot. Bevor du das erste Mal Geld anlegst, klärst du also besser das hier.

2. Dein Einkommen

Die Höhe deines Einkommens ist gar nicht so wichtig. Die Frage ist viel eher, wie viel du davon zum investieren nutzen kannst. Struktur und Klarheit schlagen Bauchgefühl — hier lernst du, wie du dein Einkommen sinnvoll aufteilst.

3. Dein aktuelles Vermögen

Fünf Häuser im Rücken erlauben ein anderes Risiko als ein Depot ohne Rücklagen. Es geht nicht nur darum, wie viel du besitzt, sondern wie es verteilt ist: Immobilien, Aktien, Bargeld usw. Diese Verteilung entscheidet, wie viel Risiko du dir bei neuen Investitionen leisten kannst.

4. Dein Risikoprofil

"Wie hoch ist die Rendite?" ist die falsche erste Frage. Die richtige lautet: Wie viel Verlust kannst du mental aushalten, bevor du panisch wirst? Kaum ein Aspekt in der Finanzberatung wird so unterschätzt — und kaum einer entscheidet mehr über deinen Erfolg.

5. Die Steuern nicht vergessen

Rendite ohne Steuern zu betrachten ist wie sich selbst zu betrügen. Kapitalertragssteuer, Sparerpauschbetrag, Freistellungsauftrag — was du nicht kennst, kostet dich am Ende bares Geld. Wer das vorher klärt, erlebt bei der ersten Steuererklärung keine böse Überraschung.